Im Gegensatz zur → Nassverzinkung wird die Ware nach dem → Beizen und Spülen in ein konzentriertes, leicht mit Salzsäure angesäuertes → Flussmittel aus Zinkchlorid und Ammoniumchlorid getaucht und anschließend in einem Trockenofen bei 300 bis 400 °C getrocknet. Dabei bleibt eine dünne Salzkruste auf der Oberfläche der Werkstücke, die beim Eintauchen in das blanke Zinkbad schmilzt und dann großenteils als weißer Rauch abzieht.