Verfahren zur Herstellung von Metallüberzügen, bei dem zwei Drähte des Überzugsmetalls elektrisch oder pneumatisch kontinuierlich vorgeschoben werden. Durch Düsen wird auch der Strom zugeführt, der an der Berührungszone der beiden Drähte bei 25 bis 28 V und 200 bis 250 A einen Kurzschluss bewirkt. In dem hierbei entstehenden Lichtbogen schmilzt der Draht. Die Metallteilchen werden mittels Pressluft auf die vorbehandelte Grundmetalloberfläche geschleudert und ergeben dort einen Metallüberzug, der mit dem Grundmetall fest verankert ist; → Metallspritzen, → Flammspritzen.