Chromelektrolyte, die den schwerlöslichen Katalysator im Überschuss und deshalb als Bodensatz enthalten. Dabei löst sich immer so viel auf, dass die Konzentration des Katalysators optimal ist.
Beim → Glanzverchromen kann der Gehalt an → Fremdsäure, der zur Erzielung einer optimalen Arbeitsweise in einem relativ engen Bereich gehalten werden muss, z. B. nach einem Vorschlag der Metall & Thermit Inc., New York, durch Zugabe des Sulfats als Strontiumsulfat und des Fluoridosilikats als Kaliumhexafluoridosilikat aufrecht erhalten werden. Die Löslichkeit beider Salze liegt annähernd im günstigsten Bereich. Man gibt gewöhnlich einen ungefährlichen Überschuss dieser Salze zu, der sich als Bodenkörper absetzt und bei Verringerung des Fremdsäuregehaltes (beispielsweise durch Ausschleppen) die fehlende Katalysatormenge nachliefert.