CEM-Verfahren

Galvanisches Verfahren aus den USA zur Abscheidung von Dispersionsüberzügen zur Oberflächenhärtung, Reibungsverbesserung usw. Als Trägermetall kann Nickel, Cobalt, Nickel-Cobalt, Eisen, Messing, Chrom, Cadmium, Zink, Silber, Gold oder Platin dienen. Mit Nickel liegen die meisten Erfahrungen vor. Die Dispersion kann aus Aluminiumoxid, Diamant, Glimmer, Silicium-, Bor-, Wolfram– oder Chromcarbid bestehen. Die Überzüge enthalten fein verteilt 18 bis 36 Vol.-% der Dispersion. Nickel mit Siliciumcarbid als Dispersion soll nach Angabe des Patentinhabers eine Härte von 560 kp/mm2 aufweisen.