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    Ladina Stolz
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    Guten Tag, ich habe eine Frage zur Berechnung der gesparten Stromkosten durch Absenktemperaturen. Es geht um folgendes:

    Bis vor kurzem waren unsere Nickelsulfamatbäder rund um die Uhr auf die Prozesstemperatur geheizt. Nun können wir die Temperatur übers Wochenende, Feiertage etc. absenken, um ca. 10 °C. Ich würde nun gerne eine grobe Kostenrechnung erstellen, wie viele Kwh wir durch diese Absenktemperatur jährlich einsparen können. Unter der Berücksichtigung, dass die Heizungen mehr Energie benötigen fürs aufheizen und weniger Energie benötigt für das halten einer tieferen Temperatur. Auch gilt es herauszufinden, ab welcher Zeitspanne sich eine solche Absenkung der Temperatur lohnt.

    Ich bin um jede Hilfestellung dankbar, da die Schulbank bei mir schon eine Weile her ist 🙂

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    #34436 Score: 1
    Admin bar avatarAdmin
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    Cobalt

    Hallo!

    Hier kann der Galvano-Rechner möglicherweise behilflich sein:

    Der Knackpunkt ist der Wärmeabstrahlungsverlust in Prozent. Der muss im Betrieb bzw. direkt am Bad ermittelt werden.

    Hoffe es hilft ein wenig weiter. 

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