Tainton-Verfahren

1933 entwickeltes Galvanisches schwefelsaures Verzinkungsverfahren, bei dem geröstete Zinkerzkonzentrate mit etwa 65 % Zink Träger des Metallgehaltes im Elektrolyten sind. Da das Zink nicht erst in metallischer Form gewonnen und nachher wieder gelöst werden muss, ist das Verfahren sehr wirtschaftlich. Es wird hauptsächlich für Drähte angewandt, wobei mit Stromdichten von 100 bis 200 A/dm2 und unlöslichen SilberAnoden gearbeitet wird.