Verfahren zur anodischen Hartoxidation des Aluminiums mit einem Elektrolyten aus 5 bis 7 Vol.-% Schwefelsäure und 3 bis 6 Vol.-% Braunkohlen- oder Torfextrakt (nach anderer Quelle Mellithsäure) sowie 0,02 % Nonylalkohol und 0,02 % Polyethylenglycol. Der Elektrolyt muss gekühlt werden (-10 °C). Stromdichte vorzugsweise 2 A/dm2, wobei die Spannung je nach der Aluminiumlegierung von 15 V bis fast 60 (150) V erhöht wird. Auch die maximal zu erzielende Oxidschichtdicke ist von der Legierung abhängig; sie kann bis zu 350 µm betragen (üblich 50 µm).