Randschichthärten

Einbringen von Kohlenstoff und/oder Stickstoff, u. U. auch von Bor, in die oberflächennahe Zone des Werkstücks mit den Verfahren der 6. Hauptgruppe „Stoffeigenschaftsändern“ nach DIN 8580:2003-09. Infolge der Dehnung der Bindungen durch die auf Zwischengitterplätzen eingelagerten kleinen Atome wird der Werkstoff in diesen Bereichen härter.