Patentieren

Wärmebehandlungsverfahren für Draht, bei dem dieser zuerst auf 850 bis 1100 °C (oberhalb des oberen Umwandlungspunktes) erwärmt und dann in einem Bleibad von 400 bis 550 °C abgekühlt wird. Hiermit wird eine Verbesserung der Ziehfähigkeit erreicht nach EN 10052.