Farbton von Gold bzw. Goldüberzügen (hauptsächlich in der Uhrenindustrie), der ursprünglich dem Gelbmessing entsprach. Heute werden jedoch alle Farbtöne zwischen gelb und rosé mit „Hamilton-Gold“ bezeichnet. Zur Galvanischen Abscheidung von Hamilton-Goldüberzügen gibt es zahlreiche Rezepturen, die meist mit dem Zusatz von Kupfer, aber auch Silber, Nickel oder/und Cadmium arbeiten. Innerhalb der nachstehenden Zusammensetzung und Arbeitsbedingungen liegen praktisch alle Hamilton-Vergoldungselektrolyte: 0,8 bis 1,6 g/L Gold (als Kaliumdicyanidoaurat), 0,5 bis 4 g/L Kupfer (als Kaliumtricyanidocuprat), 0,05 bis 0,5 g/L Silber (als Kaliumdicyanidoargentat), 0 bis 1 g/L Nickel (als Kaliumtetracyanidoniccolat), 0,01 bis 15 g/L (freies) Natriumcyanid und 15 g/L Dinatriumphosphat; Temperatur 54 bis 71 °C, Stromdichte 1 bis 16 A/dm2.