Organische, z. B. Azofarbstoffe, werden am häufigsten eingesetzt. Ihr Nachteil ist, dass sie in der Regel nicht dauerhaft beständig sind.
Anorganische, die in den Poren ausfallen und damit als Pigmente in ihnen sitzen. Sie besitzen eine bessere Dauerbeständigkeit, sind aber schwieriger zu handhaben. Zunächst muss eine lösliche Schwermetallverbindung in die Poren eindiffundieren. Anschließend lässt man ein Fällmittel eindiffundieren und das eigentliche Farbpigment entsteht durch Fällung. Färbende anorganische Verbindungen sind
Schwermetallsulfide, die mit der Zugabe von Schwermetallsalzen zum Elektrolyten durch die Reduktion der Schwefelsäure zu Sulfid beim WS-Verfahren entstehen.