Nachdem die Pforzheimer Elektrizitäts-Gesellschaft bereits im Jahre 1938 vorgeschlagen hatte (DRP. 656395), dicke Goldniederschläge dadurch zu erreichen, dass der Kathoden-Raum (in dem sich die Goldsalze befinden) durch ein Diaphragma vom Anodenraum (in dem sich die Leitsalze befinden) getrennt werde, erreichte man dieses Ziel 1951 dadurch, dass durch Zugabe von Puffersalzen (beispielsweise Mono-Natriumphosphat) der pH-Wert auf 6,5 bis 7,5 eingestellt wurde (DBP. 801312).
Als Markenzeichen wurde dies unter „Stainless Steel Back Waterproof H+P Gold Plated Exudor DBP“ geschützt.