Galvanisierverfahren für Aluminium und Aluminiumlegierungen. Hierbei wird das Aluminium zuerst in 30-gewichtsprozentiger o-Phosphorsäure bei 30 °C und 1 A/dm2 15 bis 50 min anodisch oxidiert und dann in einem kupfer– oder messinghaltigen Entfettungselektrolyten kathodisch behandelt. Auf die hierbei abgeschiedene dünne Metallschicht können andere Metalle Galvanisch abgeschieden werden. Hauptsächlich wegen seiner im Vergleich zum Zinkatverfahren hohen Kosten wurde dieses Verfahren aber in Deutschland nicht in größerem Umfang verwendet. Die Beizverfahren wurden vor allem von der Aluminium Company of America weiterentwickelt.