Wirkstoffe, die Antifouling-Anstrichen zugesetzt werden, damit unter Wasser befindliche Anstriche von Schiffen, Seeplattformen, Pontons, Bojen, Netzen, Tanks, auch in Fischfarmen weder von Biofilmen noch von Algen noch von Schalentieren besiedelt werden.
Als Antifouling-Wirkstoffe werden trotz ihrer beträchtlichen → Ökotoxizität noch sehr häufig → zinnorganische Verbindungen in Kombination mit Kupfer(I)oxid oder Kupferthiocyanat verwendet.
Gemäß der Gefahrstoffverordnung dürfen Quecksilber-, Arsen-Verbindungen, zinnorganische Verbindungen und Lindan in Antifouling-Farben nicht mehr eingesetzt werden.