CVI-Verfahren

(Chemical Vapor Infiltration) Das CVI-Verfahren nutzt die Eigenart des CVD-Verfahrens, auch poröse Körper gleichmäßig beschichten zu können (Durchdringungs-Verbundwerkstoffe). Es wird z. B. für die Beschichtung von Faserbündeln u. ä. genutzt. Diese Möglichkeit zeichnet sich durch eine besondere Eigenschaft des CVD-Verfahrens aus, nämlich eine Streufähigkeit zu besitzen. Im Unterschied zu PVD-(Verfahren) ermöglichen die CVD-Verfahren auch die Beschichtung von komplexen, dreidimensional geformten Oberflächen. So können z. B. feinste
Vertiefungen oder Innenseiten von Hohlkörpern gleichmäßig beschichtet werden.

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